Kein vorgegebenes Thema. Kein festes Ziel.


Ich male aus Freude am Spiel mit dem, was ist und was kommen wird.


Formen entstehen, verschieben sich und lösen sich auf. Ich nehme Silhouetten und Horizonte wahr. Ich füge hinzu, überdecke, kratze, bewege, lösche und entscheide neu. Weder kontrolliere ich, was erscheint, noch überlasse ich es dem Zufall – ich antworte und passe an. Jede Geste führt zur nächsten.
Wenn die Elemente sich gesetzt haben, erscheint das Werk als ein stimmiges Feld.
Dies ist der Moment, in dem ich weiß, dass ich nicht mehr eingreifen muss.


Zwei untrennbar miteinander verbundene Serien sind entstanden:

  • Éphémères erkundet, was kommt, vergeht und sich verwandelt.
    Es geht darum, was geschieht.

  • Souveraines erforscht, wie ein Wesen in dem steht, was kommt.
    Es geht darum, wie wir dem begegnen.

Hier und jetzt gehört das Spiel Ihnen.